Warum jetzt der richtige Zeitpunkt für ein Energiemanagementsystem ist
Energie wird zur strategischen Ressource
Die Energiepreise bleiben volatil, der Druck auf Unternehmen zur Dekarbonisierung steigt – und ab dem 18. Juli 2025 gelten neue gesetzliche Anforderungen:
Unternehmen mit einem jährlichen Endenergieverbrauch über 7,5 GWh müssen verpflichtend ein Energiemanagementsystem (EnMS) oder ein alternatives System einführen.
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In einer Zeit, in der Märkte härter umkämpft und Ressourcen knapper werden, reicht „gut genug“ nicht mehr aus. Unternehmen, die dauerhaft erfolgreich sein wollen, müssen ihre Prozesse schlank, stabil und vor allem wertschöpfend gestalten.
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Wenn Energie zur Managementaufgabe wird
Die Energiewende ist längst nicht mehr nur ein Thema für Politik oder Umweltverbände – sie ist Realität im Unternehmensalltag. Mit dem neuen Energieeffizienzgesetz (EnEfG) stellt der Gesetzgeber klar:
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Was sind die „Minimum Automotive Quality Management System Requirements for Sub-Tier Suppliers“ (MAQMSR)?
Die “Minimum Automotive Quality Management System Requirements for Sub-Tier Suppliers”, kurz MAQMSR, ist eine Definition der Mindestanforderungen der IATF 16949-Anforderungen und richtet sich an Organisationen (Lieferanten), die auf dem Weg sind, sich in Richtung IATF 16949 weiterzuentwickeln.
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Audits im Fokus: Was genau ist ein Prozessaudit?
Nicht jeder kennt das Prozessaudit. In den Management-Normen, den DIN EN ISO XX001 ist ein Audit immer auf das jeweilige Managementsystem bezogen. Solche Audits, die sich auf Managementsysteme beziehen, wie z. B. zur DIN EN ISO 9001 (Qualität), DIN EN ISO 14001 (Umwelt), DIN EN ISO 50001 (Energie), DIN EN ISO 27001 (Informationssicherheit) haben diese Standards (Normen) als Grundlage und werden als Systemaudits bezeichnet.
Auditiert wird das jeweilige Managementsystem einer Organisation. Dabei muss unbedingt beachtet werden, dass alle Aspekte der Norm auditiert werden, damit man zum Schluss beurteilen kann, ob diese Standards eingehalten werden.
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Was ist SPC? Und welche Kennwerte sind wichtig?
Eigentlich gibt es in der Mathematik keine zwei unterschiedlichen Ergebnisse, bei gleichen Verhältnissen (sofern man den Zufall außer Acht lässt).
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Auditor: innen im automobilen Qualitätsmanagement stehen jeden Tag im Spannungsfeld zwischen Erwartungen der Automobilhersteller (OEMs), den IATF 16949-Anforderungen und der oft komplexen Realität in der Lieferkette.
Der Job ist fordernd – aber auch voller Potenzial, echten Mehrwert zu schaffen.
Hier sind vier Kernbereiche, die den Alltag prägen – und worauf es wirklich ankommt:
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Ein aktueller Fall zeigt erneut, wie dringend notwendig es ist, Lieferketten nicht nur ökonomisch, sondern auch sozial und ökologisch zu durchleuchten. Der deutsche Kupferkonzern Aurubis steht in der Kritik: Eine formelle Beschwerde beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) wirft dem Unternehmen vor, gegen seine Sorgfaltspflichten im Rahmen des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes (LkSG) verstoßen zu haben.
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Steigende Anforderungen an die Automobillogistik
Die Automobilbranche steht vor zunehmenden Herausforderungen in der Lieferkette: Globale Produktionsnetzwerke, komplexe Logistikprozesse und strenge Qualitätsanforderungen erfordern eine präzise Überwachung und kontinuierliche Verbesserung der Supply Chain. Effizienz, Transparenz und Risikominimierung sind entscheidende Faktoren, um die Wettbewerbsfähigkeit zu sichern und auf Schwankungen in der Wertschöpfungskette agil reagieren zu können.
Mit dem neuen VDA 6.8 – Prozessaudit Supply Chain steht nun ein speziell auf logistische Prozesse zugeschnittenes Auditverfahren zur Verfügung, das eine standardisierte Bewertung und Optimierung der gesamten Lieferkette ermöglicht. Es dient als Brücke zwischen dem VDA 6.3 Prozessaudit und dem Global MMOG/LE und ergänzt bestehende Qualitätsstandards um eine gezielte Analyse der logistischen Abläufe.
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Herausforderungen in der Industrie und die Rolle von Six Sigma
Unternehmen in der Automobil- und Maschinenbauindustrie stehen vor immer neuen Herausforderungen: steigender Wettbewerbsdruck, hohe Qualitätsanforderungen und die Notwendigkeit, Produktionskosten zu senken. Fehlerhafte Prozesse, ineffiziente Abläufe und hohe Ausschussraten belasten nicht nur die Rentabilität, sondern gefährden auch langfristige Kundenbeziehungen. Hier setzt Six Sigma an – eine bewährte Methode zur Prozessverbesserung, die auf datenbasierter Analyse, Fehlerreduktion und nachhaltiger Optimierung basiert.
Six Sigma hilft Unternehmen, ihre Prozesse systematisch zu verbessern, Abweichungen zu minimieren und die Effizienz langfristig zu steigern. Das Ziel: eine messbare Erhöhung der Qualität, Reduzierung von Streuung und signifikante Kosteneinsparungen.
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