Inhouse-Training: Food Defense

Vermeiden Sie mit Food Defense bösartige Eingriffe wie Sabotage, Manipulation und Bioterrorismus im Unternehmen.

Mann mit Ritterschwert vor einer Firma

In allen gängigen Lebensmittelstandards, wie IFS, BRC oder FSSC, die auf dem GFSI Version 6 basieren, wird eine Gefahren- oder Verwundbarkeitsanalyse für Food Defense und ein entsprechender Food Defense Plan gefordert. Während mit HACCP die zufälligen und unbeabsichtigten Risiken minimiert werden, die ein Lebensmittel für den Verbraucher unsicher machen könnten, geht es bei Food Defense um die mutwilligen und bösartigen Eingriffe wie Sabotage, Manipulation und Bioterrorismus: Food Defense ist ein Präventivsystem zur Abwehr von möglichen Angriffen auf die Lebensmittelkette.

Sie stellen Lebensmittel her? Sie lagern oder transportieren Lebensmittel? Sie produzieren Verpackungen für Lebensmittel?

In allen gängigen Lebensmittelstandards, wie IFS, BRC oder FSSC, die auf dem GFSI Version 6 basieren, wird eine Gefahren- oder Verwundbarkeitsanalyse für Food Defense und ein entsprechender Food Defense Plan gefordert. Während mit HACCP die zufälligen und unbeabsichtigten Risiken minimiert werden, die ein Le-bensmittel für den Verbraucher unsicher machen könnten, geht es bei Food Defense um die mutwilligen und bösartigen Eingriffe wie Sabotage, Manipulation und Bioterrorismus: Food Defense ist ein Präventivsystem zur Abwehr von möglichen Angriffen auf die Lebensmittelkette.


Die Vorteile Ihrer Weiterbildung – Food Defense

In diesem Seminar erhalten Sie fundiertes Basiswissen und erfahren Hintergründe zu Food Defense. Sie lernen zahlreiche Beispiele kennen und erarbeiten für die betriebliche Praxis, wie Sie ein Food Defense System effizient in Ihrem Unternehmen implementieren können.
Erfahrungsaustausch und Tipps aus der Praxis und für die Praxis runden das Seminar ab.


Die Inhalte des Inhouse-Trainings – Food Defence

  • Grundlagen und wichtige Begriffe zu Food Defense
  • Beweggründe für die Einführung von Food Defense
  • Forderungen aus IFS-, BRC- und FSSC-Standards und rechtliche Forderungen
  • Vorgehensweise bei der Einführung eines Food Defense Systems
  • Vorbereitende Schritte
  • Gefahren- / Verwundbarkeitsanalyse
  • Risikobewertung
  • Einführen und Aufrechterhalten des Food Defense-Plans und der Maßnahmen
  • (regelmäßige) Prüfung, Hinterfragen, Aktualisierung, Anpassung und Verbesserung des Systems
  • Integration von Food Defense in ein Managementsystem
  • Umsetzung Gefahren- und Risikoanalyse und Food-Defense-Plan in Gruppenarbeit
  • Zeit für individuelle Fragestellungen

 Zielgruppe

Geschäftsführer, Fach- und Führungskräfte, Food Defense- und Managementbeauftragte sowie Mitarbeiter aus dem Werksschutz, die in der Lebensmittelwirtschaft ein Food Defense System einführen oder weiterentwickeln wollen. Die Teilnahme ist auch für Auditoren, die interne oder externe Audits durchführen, wertvoll.


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