StartseiteQualitätsmanagementQM AutomotiveAutomotive allgemeinProduktsicherheit & Produkthaftung in der Qualitätsvorausplanung

Inhouse-Training: Produktsicherheit & Produkthaftung in der Qualitätsvorausplanung

Rechtliche Anforderungen an Produkte in der Qualitätsvorausplanung umsetzen

Flipchart mit einem Parapraphen

Das Thema der Produkthaftung und Produktsicherheit ist ein unumgänglicher Aspekt im Rahmen des Produktentstehungsprozesses. Einzelne Branchen und Normen fordern bereits in diesem Zusammenhang die Etablierung eines Produktsicherheitsbeauftragten.

In der Aviation-Branche ist dieser gemäß der Norm ISO 9100 gefordert, ebenso von der Norm ISO 13485 in Form eines Medizinproduktebeauftragten. Des Weiteren fordern einige Kunden im Automotive-Sektor die Benennung eines PSB. Dementsprechend gehen wir sowohl auf die rechtlichen Anforderungen, als auch auf die praktische Umsetzung im Rahmen der Qualitätsvorausplanung ein.


Die Zielsetzung Ihrer Weiterbildung – Produktsicherheit & Produkthaftung in der Qualitätsvorausplanung

  • Sie erwerben das notwendige Grundverständnis im Kontext der zugrundeliegenden gesetzlichen Rahmenbedingungen.
  • Sie kennen bereits zum Zeitpunkt der Produktentwicklung die fachliche und korrekte Umsetzung.

Die Seminar-Inhalte – Produktsicherheit & Produkthaftung in der Qualitätsvorausplanung

  • Einführung in die Thematik
  • Reklamationsmanagement/ Rückrufmanagement
    • Rechtliche Grundlagen
    • Zivilrechtliche Produkthaftung
    • Behördliche Produktüberwachung
  • Lastenheft / Pflichtenheft
    • Technische Dokumentation (FMEA, Risikoanalysen, …)
  • Produktsicherheit
  • Persönliche Produktverantwortung
  • Regelungsbereich der QSV
    • Zusammenhang zu AGB
  • Lieferantenmanagement/ Lieferantenkontrolle
  • praxisorientierte Umsetzung im Rahmen des Produktentstehungsprozesses

Prüfung/Zertifikat

Wissensabfrage im Rahmen einer Lernerfolgskontrolle am Ende des 2. Seminartages (Die Wiederholung ausschließlich der Lernkontrolle wird mit 200,- EUR in Rechnung gestellt.)


 Zielgruppe

Fach- und Führungskräfte in Entwicklung, Qualitätsbeauftragte, Konstruktion und Produktion, Technische Dokumentation und Qualitätsmanagement, Projektingenieure, CE-Beauftragte und Sicherheitsfachkräfte; Maschinen- und Anlagenbauer, Steuerungsbauer, Mitarbeiter von Unternehmen, die Maschinen und Betriebsmittel im Eigenbau herstellen; Vertreter der Berufsgenossenschaften, Marktaufsichtsbehörden und technischen Überwachungsinstitutionen sowie Geschäftsführer.


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