2. Level der Ausbildung zum Lean Expert: Lean Manager

Werden Sie zum nachhaltigen Lean-Manager im Unternehmen!

  • Mit Ihrem Know-how widmen Sie sich verstärkt den Wertschöpfungsprozessen
  • Sie indentifizieren Wert-und Prozessströme
  • Sie gestalten effiziente Rüstvorgänge mit minimalem Zeitbedarf

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Lean Manager

Hier lernen Sie innerhalb von insgesamt 8 Tagen mehr zu den Bereichen TPM, Wertstromanalyse, Shopfloor sowie Rüstoptimierung & Nivellierung/Glätten. So haben Sie die Gelegenheit, Ihr Lean-Wissen gezielt aufzubauen und echtes Lean-Thinking in der Gruppe zu entwickeln.

Der nächste Schritt zur Lean-Kultur. Im zweiten Level des modularen Zerti­fikats-Lehrgangs widmen Sie sich verstärkt den Wertschöpfungsprozessen. Shopfloor Management ist das Führen vor Ort „am Hallenboden“. Sie indentifizieren in nur 8 Tagen Wert-und Prozessströme und erfahren Einführungsstrategien zur präventiven und autonomen Instandhaltung. Sie gestalten effiziente Rüstvorgänge mit minimalem Zeitbedarf und setzen gewonnene Zeit in die Gestaltung kleiner Produktionslose um.

  • Zielsetzung
  • Inhalte TPM – Total Productive Maintenance
  • Inhalte Wertstromanalyse/-design (Value Stream Mapping)
  • Inhalte Shopfloor & Objectives and Key Results (OKR)
  • Inhalte Rüstoptimierung & Nivellierung/Glätten
  • Leistungspaket

Zielsetzung

Die Zielsetzung vom 2. Level: Der Lean Manager

  • Sie unterstützen proaktiv eine TPM-Implementierung und entwickeln ein TPM-Audit, das Sie für Ihr Unternehmen einführen.
  • Sie lernen eine verschwendungsfreie Wartungsstrategie innerhalb eines lebendigen Lean Managements kennen.
  • Sie sind in der Lage, die internen und externen Wertstromflüsse zu identifizieren, die wertschöpfenden Prozesse an Kundenabruftakte anzugleichen sowie gleichzeitig nicht wertschöpfende Tätigkeiten zu ermitteln und zu eliminieren.
  • Sie lernen, wie ein funktionierendes Shopfloor Management eingeführt werden kann und welche Voraussetzungen Sie schaffen müssen, damit dies gelingt.
  • Sie erleben, wie Sie effiziente Rüstvorgänge mit minimalem Zeitbedarf gestalten und wie Sie gewonnene Zeit in die Gestaltung kleiner Produktionslose umsetzen.

Inhalte TPM – Total Productive Maintenance

Die Inhalte von TPM – Total Productive Maintenance

  • Philosophie der Total Productive Maintenance (TPM)
    -Warum die Maschinenverfügbarkeit verbessern?
  • Praxisübung
    • TPM-Simulation, Störprotokolle, Shopfoor-Management-Elemente
  • Beseitigung von Schwerpunktproblemen
    • Kaizen & 5S-Philosophie im Kontext mit TPM
    • Methodisches Vorgehen bei der Beseitigung
  • Praxisübung
    • Erfassen von Schwerpunktproblemen
  • TPM-Kennzahlen (Teil 1)
    • Basiskennzahl OEE (Overall Equipment Effectiviness)
    • Praxisübung OEE-Auswertung und TPM-Simulation (Teil 2)
  • TPM-Kennzahlen (Teil 2)
    • Instandhaltungskennzahlen MTBF und MTTR
    • Praxisübung zu MTBF und MTTR
  • Praxisbeispiel OEE Heatmap
    • Praxisbeispiel systematische Verbesserung der OEE mit der Heatmap
  • Autonome Instandhaltung
    • In 7 Schritten zur autonomen Instandhaltung
  • Präventiv geplante Instandhaltung
    • Instandhaltungsstrategien, Anlagen-Priorisierung und Schadklassen
  • Predictive Maintenance
    • Einführung in die Grundlagen der Predictive Maintenance (Instandhaltung 4.0)
  • Einführungsplan TPM
    • Praxisbeispiel Projektplan zur TPM-Umsetzung im Unternehmen

Inhalte Wertstromanalyse/-design (Value Stream Mapping)

Die Inhalte von Wertstromanalyse/-design (Value Stream Mapping)

  • Die Philosophie im Wertstrommanagement
    • Ziele und Erfolgsfaktoren
  • Basiswissen Wertstromanalyse
    • Projektphasen, ABC-Analyse, Segmentierung, Fertigungsstufenbild
  • Praxisübung
    • ABC-Analyse und Kundentakt
  • Praxiswissen Werstromanalyse (Value Stream Mapping)
    • Praxis der Datenaufnahme und Netiquette – Symbolik der Wertromanalyse
    • Praxisbeispiel in 7 Schritten zur Ist-Aufnahme
  • Praxisübung
    • Zykluszeiten und Taktdiagramm
  • Praxisübung
    • Erstellen einer Current State Map (Ist-Zustand)
  • Praxiswissen Wertstromdesign
    • Bearbeitungshilfen für das Wertstromdesign
    • Praxisbeispiel in 7 Schritten zum Wertstromdesign
  • Praxisübung
    • Erstellen einer Future State Map (Soll-Zustand)
    • Produktionslayout zum Wertstrom
  • Kennzahlen und KPIs im Wertstrom

Inhalte Shopfloor & Objectives and Key Results (OKR)

Die Inhalte des Seminar: Shopfloor & Objectives and Key Results (OKR)

  • Basiswissen Shopfloor Management
    • Philosophie und Ebenen im Shopfloor Management
  • Kennzahlen und Visualisierung
    • Kennzahlensystem und Einrichten eines Shopfloor Boards
  • Kommunikation im Shopfloor Management
    • Produktionssimulation und erstes Shopfloor Meeting | Gruppenübung (Teil 1)
    • Kommunikation als Führungsleistung
    • Shopfloor-Kaskade im Unternehmen | Gruppenübung (Teil 2)
  • Mitarbeiterentwicklung als Führungsaufgabe im Shopfloor Management
    • Mitarbeiter entwickeln nach dem Mentor-/Mentee-Konzept
    • Verbesserungscoaching mit Zielzuständen (Toyota Kata)
    • Agile Führung mit Objectives and Key Results (OKR)
  • Prozessbestätigung und schnelle Reaktionsketten
    • Prozessbestätigung mit Einsatz des T-Card-Systems
    • Reaktionsketten beschleunigen

Inhalte Rüstoptimierung & Nivellierung/Glätten

Die Inhalte des Seminar: Rüstoptimierung & Nivellierung/Glätten

  • Bedeutung und Philosophie der Rüstoptimierung
  • Rüstoptimierung mit der SMED-Methode
  • Systematische Rüstoptimierung mit der EKUV-Analyse
  • Standardisierung und Bedeutung für die Rüstoptimierung
  • Nachhaltiges Implementieren der Rüstoptimierung: Rüsthandbuch, Kontrolle und Training
  • Gruppenübungen: Videoanalyse Rüstprozess, Durchführen einer EKUV-Analyse, Beschreiben des Arbeitsablaufs Rüsten anhand eines Standardarbeitsblatts
  • Nivellieren & Glätten und die Anforderungen aus dem Wertstrom
  • Der Bullwhip-Effekt
  • Grundlegende Modelle der Planung und Steuerung (Grundlagen)
  • Grundlagen der Produktionssteuerung mit Hejunka
  • Basiskennzahl EPEI – Bedeutung und Herleitung
  • Rüstzeiten und Rüstmatrix im Kontext mit dem EPEI
  • Nivellierungsmuster für die Produktion ableiten
  • Gruppenübungen: ABC und Produktionstakt, Kundenabrufe, Taktdiagramme, Rüstmatrix erstellen, Berechnung des EPEI, Ableiten von Nivellierungsmustern

Leistungspaket

Leistungspaket

  • Umfangreiche Schulungsunterlagen
  • Konsequenter Praxisbezug
  • Teilnahmebescheinigung
  • Zertifikat zum Lean Manager

Voraussetzung für die Qualifizierung zum Lean Level ist das erfolgreich abgeschlossene Ausbildungsmodul Level 1 Lean Manager.

Sie haben anderweitig nachweislich erworbene Lean-Grundkenntnisse? Dann sprechen Sie uns an!

Lean Manager

€ 3.564,00 zzgl. MwSt. / Webcode LM-LM

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1. Veranstaltung
TPM – Total Productive Maintenance

2. Veranstaltung
Wertstromanalyse/-design (Value Stream Mapping)

3. Veranstaltung
Shopfloor Management & Objectives & Key Results

4. Veranstaltung
Rüstoptimierung & Nivellierung/Glätten

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