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Entspannter lernen mit prozessoptimierten Inhouse-Schulungen


Lernen im eigenen Unternehmen hat große Vorteile, birgt aber Risiken. Es macht einen Unterschied, ob Sie im hauseigenen Besprechungsraum, Tür an Tür mit dem Alltagsgeschäft, büffeln oder weit weg in Hamburg, Berlin oder Köln. Mit folgenden LEAN-Management-Tipps lernen Sie stressfrei und hocheffektiv in der nächsten Inhouse-Schulung.

Lean Management bedeutet bekanntlich, dass man Werte ohne Verschwendung schafft. Ziel für die nächste Inhouse-Schulung ist es, alle Aktivitäten, die für den Erfolg des Trainings (Wertschöpfung) notwendig sind, optimal aufeinander abzustimmen und überflüssige Tätigkeiten (Verschwendung) zu vermeiden.

Vorteile von Inhouse-Schulungen

  • Bei Inhouse-Trainings ist intensiveres Arbeiten ohne Verschwendung möglich: Sämtliche Diskussionsbeiträge, Fragen und Fallbeispiele kommen bei Inhouse-Trainings aus Ihrem Unternehmen. Damit erhalten die Inhalte direkten Praxisbezug. Ferner kann sofort mit dem Kenntnisstand der Mitarbeiter eingestiegen werden. Ein Synergieeffekt sowie ausgiebiges Netzwerken auch nach der Weiterbildungsmaßnahme stellen sich hier also recht zuverlässig ein.

  • Die Inhouse-Schulung lohnt sich wirtschaftlich, sobald mehrere Mitarbeiter geschult werden müssen. Gerade im Bereich Lean-Management ist dies häufig der Fall. Für Schulungen im Haus entstehen kaum Reisekosten, denn anreisen und übernachten muss meist nur der Referent.

Nachteile von Inhouse-Schulungen

In der Pause mal eben die Mails checken und Telefonate führen? Das „Heimspiel“ Inhouse-Schulung kann schnell zum Nachteil werden. Störungen können die positiven Effekte einer Inhouse-Schulung schmälern:

  • Störungen von innen passieren, wenn die Teilnehmer während der Schulung nicht für genügend Distanz zu ihrem Arbeitsplatz sorgen.
  • Störungen von außen geschehen, wenn zum Beispiel Mitarbeiter am Schulungsraum klopfen, weil sie „dringende Probleme lösen wollen“.

Lean-Inhouse-Schulungen

Für den Erfolg eines Inhouse-Seminars ist es wichtig, Ablenkungen und Störungen während der gesamten Schulung so gering wie möglich zu halten. Dafür empfiehlt sich ein Schulungsraum, der etwas abgelegen ist. Unternehmen, die Tagungsräume in einem Extra-Flur besitzen können sich glücklich schätzen, doch auch andere Lösungen können als „störungsfreie Zone“ deklariert werden.

Das können Sie als Personalabteilung / Geschäftsführung tun:

  • „Nicht stören“ – Stellen Sie ein Display im Flur „Schulung – bitte nicht stören“ auf
  • Reservieren – Sorgen Sie auch für separate Tische in der Kantine – dann werden auch die Pausen gemeinsam, ungestört vom Alltagsgeschäft, durchgeführt.
  • Eventuell ausweichen – Gibt es trotz alledem zu viele Störungen in Ihrem Betrieb? Dann denken Sie an die Alternative, in ein anderes Gebäude, Hotel oder städtische Räume, auszuweichen.

Checkliste für Schulungsteilnehmer:

„Bin dann mal weg!“ – Handeln Sie so, als ob Sie sich Urlaub genommen haben oder auf Dienstreise sind, das heißt:

  • Anrufe delegieren – Stellen Sie Ihr Telefon auf einen Mitarbeiter um, und zwar für die gesamte Schulungsdauer.
  • Rent-a-Deputy – Organisieren Sie einen Stellvertreter für diesen Tag.
  • Dringliches vorher erledigen – Klären Sie wichtige Aufgaben und offene Fragen am Tag vorher.
  • Informieren – Benachrichtigen Sie Ihre Kolleginnen und Kollegen über die Abwesenheit. Nutzen Sie dazu ruhig auch Ihren Abwesenheitsassistenten.
  • Mobile Geräte ausschalten – Dass während der Schulung alle mobilen Endgeräte auf stumm bzw. ausgestellt sein sollten und Sie keine Telefonate entgegennehmen, sollte selbstverständlich sein.

Warten Sie auf einen wirklich DRINGENDEN Anruf, den Sie während der Schulung unbedingt entgegennehmen müssen? Dann schalten Sie den Lautsprecher Ihres Gerätes auf „stumm“ und rufen während der Pause zurück. Sie werden feststellen, dass sich die meisten Angelegenheiten mit guter Organisation vertagen lassen – und Sie Ihre interne Weiterbildung intensiv genießen können.

Wichtig: Die Teilnehmer einer Inhouse-Schulung fallen an diesem Termin als Arbeitnehmer aus. Das sollte allen im Unternehmen – Schulungsteilnehmern, Mitarbeitern und Vorgesetzten – klar kommuniziert werden.

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