SPC - Statistische Prozesssteuerung
Heutzutage sind Produkte meist komplex und werden aus einer größeren Anzahl von Bauteilen hergestellt. Die Herstellung dieser Einzelteile erfolgt oft in verschiedenen Unternehmen. Trotzdem müssen die Bauteile beim Zusammenbau zueinander passen und die Qualität des Endproduktes sichergestellt sein. Wie gut ein Bauteil / ein Produkt hergestellt werden kann, hängt nicht nur von der Konstruktion oder Entwicklung ab, sondern im hohen Maße auch von der Produktion. Für Fehler und nicht eingehaltene Qualitätsmerkmale finden sich die Ursachen meistens im Herstellungsprozess. Um diese Prozesse zu analysieren, zu bewerten und zu verbessern, werden statistische Methoden herangezogen. Die Maschinen- und Prozessfähigkeiten sind Kennzahlen, anhand derer eine Aussage über die Fähigkeit der Anlagen bzw. Prozesse getroffen werden kann, inwieweit sie in der Lage sind, Produkte innerhalb der geforderten Toleranzen herstellen zu können. Zur weiteren Lenkung und Überwachung von Herstellungsprozessen ist es heute Stand der Technik, mit Methoden der statistischen Prozesssteuerung (SPC) zu arbeiten. Beherrschte Prozesse bzw. die Reduzierung des Prüfaufwands sind die Zielsetzung. Wir vermitteln Ihnen praxisnah, was hinter der statistischen Prozesssteuerung (SPC) steckt und wie man die Methodik richtig einsetzen kann.
So ist es für ein Unternehmen wichtig, die Qualität der Prozesse in Bezug auf möglichen Ausschuss und Kosten zu kennen.
| Was | Wann | Wo | Kosten | |
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| SPC - Statistische Prozesssteuerung | 08.05.2013 | Heilbronn | € 550,- |
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| SPC - Statistische Prozesssteuerung | 10.07.2013 | München | € 550,- |
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| SPC - Statistische Prozesssteuerung | 15.10.2013 | Köln | € 550,- |
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