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KTQ
KTQ steht für "Kooperation für Transparenz und Qualität im Krankenhaus". Diese Gruppierung  zielt auf den kontinuierlichen Qualitätsverbesserungsprozess in Krankenhäusern. Das KTQ-Modell ist ein praxisbezogenes Methode zur Beurteilung der Qualität.
KTQ®
Kooperation für Transparenz und Qualität im Krankenhaus. Kriterienkatalog zur Selbstbewertung von Krankenhäusern (nur Deutschland). Seit Juni 2004 umbenannt in „Kooperation für Transparenz und Qualität im Gesundheitswesen“ da nun auch ein Kriterienkatalog für niedergelassene Ärzte angeboten wird.
KVP
Das Prinzip der Kontinuierlichen Verbesserung auch KVP genannt geht zurück auf die Unternehmensideologie von Deming zurück, der Verbesserung als einen permanenten Entwicklungsverkauf verstand. Im Japan auch KAIZEN genannt.
KVP
Kontinuierlicher Verbesserungsprozess: Optimierung im Mikrobereich bzw. am Arbeitsplatz mit Unterstützung der Werker / Mitarbeiter. Das heißt, im Gegensatz zu "Kaikaku" sind die Verbesserungen im Rahmen von KVP in der Regel nicht prozessübergreifend.
KVP (Kontinuirlicher Verbesserungsprozess)
Englisch: continuous improvement process
Kontinuierlicher Verbesserungsprozess. Im Japanischen unter KAIZEN bekannt. Im Rahmen seiner 14 Punkte gibt Deming konkrete An­weisungen im Sinne eines Management-Programms für die Imple­mentierung einer neuen, auf die Schaffung von Qualität ausgerichteten Unternehmensphilosophie. Dabei ist es besonders wichtig, dass die Ständige Verbesserung nicht nur als Methode betrachtet wird, die ein- oder mehrmals auf ein Problem angewendet wird. Sie ist vielmehr als prozessorientierte Denkweise im Sinne einer Geisteshaltung zu begreifen, die gleichzeitig Ziel und grundlegende Verhaltensweise im täglichen Arbeitsleben darstellt.
Kaizen
Dieser japanische Begriff bedeutet eigentlich Veränderung zum Besseren und drückt das Streben nach kontinuierlicher, unendlicher Verbesserung aus. Eine Prozessorientierte Denkweise. In der deutschen Übersetzung wird Kaizen als Ständige Verbesserung bzw. Kontinuierlicher Verbesserungsprozess (KVP) bezeichnet.
Kaizen
Japanische Geisteshaltung, die das Streben nach kontinuierlicher, nicht endender Verbesserung ausdrückt.
Kaizen
Aus dem Japanischen: KAI = Veränderung, ZEN = gut bzw. zum Besseren;
allerdings eher im Sinne einer Verbesserung im Mikrobereich (Gegensatz: "Kaikaku").
Auch "Kontinuierliche Verbesserung" (engl.: Continuous Improvement) bzw. "Kontinuierlicher Verbesserungsprozess (KVP)" genannt
Kanban
Japanischer Begriff für Karte oder Tafel zur Teilesteuerung, die bei JIT-Fertigung eingesetzt wird. Sie unterstützt eine verbrauchsgesteuerte Materialversorgung (Pull-Prinzip).
Kanban
Japanisch für Anweisungskarte oder Signal.
Wenn eine Synchronisierung im kontinuierlichen Fluss unmöglich ist (bauliche oder örtliche Gründe oder Zulieferung durch Lieferanten), wird das Pull-Signal durch Kanban-Systeme übertragen. Das heißt, Kanban ist letztlich nur die zweitbeste Lösung, um eine ziehende Fertigung zu realisieren.
A Japanese word for 'sign', Kanbans are typically a re-order card or other method of triggering the pull system based on actual usage of material. Kanbans are attached to the actual product, at the point of use. Kanbans are cards have information about the parts (name, part number, quantity, source, destination, etc.) but carts, boxes, and electronic signals are also used. Squares painted on the floor to indicate storage or incoming areas are frequently, but mistakenly, referred to as kanbans.
Kanban – System
Ein auf Karten basierendes Konzept zur Steuerung des Material- und Informationsflusses auf Werksattebene. Es wir zur dezentralen Fertigungssteuerung im Rahmen des Just-in-Time (JIT) eingesetzt.
Kennzahl
Eine Kennzahl ist eine Anweisung zur quantitativen und objektiven Messung einer Größe, die Auskunft über die Leistung eines Systems gibt.
Klassifikationen
Schlüsselsysteme für Diagnosen und Therapien. In Deutschland wird z. Zt. gesetzlich die International Classification of Diagnoses (ICD) und der von der International Classification of Procedures in Medicine (ICPM) abgeleitete Operationsschlüssel nach §301 SGB V (OPS-301) eingesetzt. Klassifikationen sind Ordnungssysteme. „Klassifizierung“ ist die Erstellung eines Ordnungssystems und „Klassierung“ die Einordnung eines Falles in ein Ordnungssystem.
Kundenorientierung
Unter diesem Begriff kann man die Ausrichtung sämtlicher Unternehmerischer Tätigkeiten und Abläufe auf die Wünsche, Erwartungen und Anforderungen seiner Kunden verstanden werden. Kundenbezogene Sichtweise auf die Qualität im Unternehmen.
Kundenzufriedenheit
Wahrnehmung des Kunden zu dem Grad, in dem die Anforderungen des Kunden erfüllt worden sind.
Kontakt
TQM Training & Consulting GmbH
Koepffstraße 17
D-74076 Heilbronn
Telefon:+49(0)7131/277504-0
Telefax:+49(0)7131/277504-25
e-mail: info@tqm.com
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