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Lexikon
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CAQ
- CAQ- Computer Aided Quality Assurance
Darunter versteht man das EDV unterstützte Planung und Durchführung von qualitätsbezogenen Maßnahmen im Unternehmen. Dabei wird der Produktionsprozess als ganzes angesehen.
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CE – Zeichen
- Ein Symbol zur Markierung von Erzeugnissen, die den technischen Richtlinien der Europäischen Union gerecht werden.
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CTQ - Critical to Quality
- CTQ ist die Abkürzung von »Critical to Quality« und bezeichnet die qualitätskritischen Merkmale eines Produkts, eines Prozesses oder Systems. Korrekter müsste man also von »Critical to Quality-Characteristics« sprechen.
Es gibt drei Arten von CTQ: - Kundenkritische Merkmale (Was ist dem Kunden wichtig?) - Prozesskritische Merkmale (Was ist für die Leistungserstellung wichtig?) - Vorgabenkritische Merkmale (Sind gesetzliche Vorschriften, Standards zu beachten?)CTQs schlagen sich in den Ergebnisfaktoren eines Prozesses nieder und sind durch die Einsatzfaktoren des Prozesses (mit) determiniert.
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Capability Maturity Model
- Hauptsächlich geht es um die Verbesserung von Softwareentwicklungsprozessen. Die sichtbaren Vorteile liegen vor allem in einer besseren Abschätzung der benötigten Ressourcen, wie Zeit, Personal und Geld. Das Nachbearbeiten der Aufträge soll minimal gehalten werden und in dieser Branche bekanntes „Feuerlöschen“ gänzlich vermieden werden. Weiterhin soll die Wiederverwendbarkeit von früheren Softwaren gesteigert werden.
Desweiteren soll CMM dem prozessüberwachenden Organ eine Möglichkeit schaffen, zu jeder Zeit direkt Entscheidungen treffen zu können. CMM selbst schreibt je nach Stufe vor, diese prozessüberwachenden Instanzen festzulegen. Zuerst muss jedoch der Standpunkt eines Unternehmens bestimmt werden. Es muss bewertet werden, welche Qualität die Softwareentwicklungsprozesse selbst erreicht haben. CMM bietet einen Kriterienkatalog, nach dem ein einzelner Prozess oder das gesamte Unternehmen in Reifestufen gegliedert werden kann. Das Bewertungsverfahren mit Hilfe eines Fragebogens wird als Assessment bezeichnet. Dieser Fragebogen kann auf den in CMM festgelegten Fragen zur Stufenbestimmung basieren. Er wird durch die 18 Hauptkriterien, sogenannte Key Process Areas, definiert. Jedem Hauptkriterium sind Aspekte zugeordnet, die als Key Practices bezeichnet werden. Diese geben an, was alles zu tun ist, um das jeweilige Hauptkriterium zu erfüllen, es wird jedoch nicht festgelegt, wie das umgesetzt werden soll. CMM definiert also keine Prozesse, sondern lediglich deren Verwendung und Nutzen. Der Fragebogen bildet das Herzstück von CMM. Anhand der Auswertung des Assessments kann der Reifegrad der Softwarefirma bestimmt werden Die fünf Stufen des CMM 1 Ad hoc (Initial) · Ad-hoc-Prozess · Keine formelle Planung und Kontrolle · Kein oder schlechtes Konfigurationsmanagement 2 Wiederholbar (Repeatable) · Etabliertes Projektmanagement · Abwicklung von Standardprojekten wird beherrscht; bei neuartigen Projekten größere Risiken · Prozess ist abhängig von den Personen, die ihn durchführen · Keine etablierten Maßnahmen zur Verbesserung des Prozesses 3 Definiert (Defined) · Der Prozess ist klar definiert und läuft definitionsgemäß ab · Es existiert eine Gruppe mit der Aufgabe, den Software Engineering Prozess zu lenken und zu verbessern 4 Geführt (Managed) · Eine Mindestmenge an Qualitäts- und Produktivitätsmessgrößen wird erhoben und ausgewertet · Es gibt eine Datenbank, in der alle relevanten Daten über den Prozess abgelegt werden und Mittel zur Pflege und Auswertung dieser Daten 5 Optimierend (Optimizing) · Etablierter Regelkreis für Messung und Verbesserung des Prozesses · Datenerhebung und Erkennung von Schwachstellen weitgehend automatisiert · Durchgeführte Maßnahmen aus dem erhobenen Datenmaterial begründet · Etablierte Ursachenanalyse für alle Fehler und zugehörige Fehlerpräventionsmaßnahmen
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Case Mix
- Fallartenbezogene Zusammensetzung der Patientenpopulation einer Einrichtung des Gesundheitswesens
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Case-Management
- Sammelbegriff für eine fallbezogene bis individuelle Betreuung des Patienten während eines stationären Aufenthalts, der Dauer der Versicherung bei einer Kasse durch einen Case-Manager. Durch ein Case-Management soll ein straffer Ablauf der Krankenbehandlung ohne Umwege sichergestellt werden.
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Champion (Six Sigma)
- Eine Six Sigma- Führungskraft, der für den erfolgreichen Abschluss von den dazugehörigen Projekten im Rahmen des Zu Optimierenden Ziels. Zu den Aufgaben die eine Champion zu bewältigen soll zählen: Projektdefinition, Teambildung und Projektleitung.
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Change Management
- Es ist ein durchgreifender Prozess der Planung von gravierenden Veränderungen in der Organisationsstruktur, die von Menschen in den Organisationen vollzogen werden.
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Change-Management
- Change Management bedeutet die laufende Anpassung von Unternehmensstrategie und -strukturen an die Rahmenbedingungen, die das Unternehmen beeinflussen. Entwicklungen am Markt müssen frühzeitig erkannt und bewertet werden, um geeignete Maßnahmen für das Unternehmen zu erarbeiten.
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Change-Management
- ist das professionelle Gestalten, Planen und Durchführen von Veränderungsprozessen mit dem Ziel der optimalen Abstimmung der Komponenten und der optimalen Leistungsfähigkeit eines Unternehmens. Der Erfolg eines Wandels hängt von vielen, verschiedenen Faktoren ab, vor allem aber auch von den Mitarbeitern. Die Herausforderung liegt dabei in einem schnellen, reibungslosen, akzeptierten und erfolgreichen Veränderungsprozess.
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Co-Auditor
- Der Audit-Leiter und ein Co-Auditor bilden das Audit-Team.
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Company – Wide Quality Control (CWQC)
- Es ist eine Bezeichnung für ein unternehmensweites Qualitätskonzept, der besonders die Mitarbeiterauf allen Hierarchieebenen einbezieht. Qualitätsphilosophie die besagt das Qualität wichtiger ist als kurzeitiger Gewinn.
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Compliance
- Unter dem Begriff Compliance wird in der Krankenversorgung vor allem der Grad der Übereinstimmung verstanden, mit dem sich ein Patient an ärztliche Anordnungen hält. Der Begriff gewinnt in jüngerer Zeit auch in einem weiteren Sinn der Übereinstimmung von Anforderungen bzw. Vorgaben und Realität (Messwert) an Bedeutung .
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Corporate Identity
- Die Unternehmensidentität ergibt sich aus der Konsistenz der Unternehmenskultur und der Art und Weise, in der sich das Unternehmen nach innen und nach außen verhält. Im Idealfall sind die kulturelle Ausrichtung und das Auftreten des Unternehmens widerspruchsfrei.
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